Eine private Homepage von Andreas Bartl
Suche in meinen Briefmarken-Homepages:
![]() Rathaus Wernigerode Im Herzen von Wernigerode, direkt am Marktplatz, steht das spätgotische Fachwerkhaus. Erstmals offiziell 1277 erwähnt, diente das "gimnasio vel theatro" dem Grafen von Wernigerode einst als "Spelhus", als Gericht und Ort der Vergnügungen. Damals wie heute konnten Heiratswillige hier den Bund fürs Leben schließen. Nachdem 1427 das Gebäude in Volksbesitz überging, wurde es komplett umgebaut. Es bekam eine massive Bruchsteinfront, ein weiteres Obergeschoss wurde auf das Haus gesetzt, und die beiden Erkertürme, Wahrzeichen des heutigen Rathauses, wurden 1498 fertiggestellt. Als Rathaus fungierte zur damaligen Zeit noch ein anderes Gebäude, das allerdings 1528 dem großen Stadtbrand zum Opfer fiel. Worauf sich die Wernigeroder entschlossen, ihr "Spelhus" zum Rathaus zu machen. |
![]() Steinerne Brücke Regensburg Wie der Dom St. Peter, ist auch die Steinerne Brücke ein Wahrzeichen der Stadt Regensburg. Seit 854 Jahren überspannt sie die Donau und war lange Zeit einziger Flussübergang. Das "Wunder mitteralterlicher Ingenieurkunst" wurde zum Vorbild der weltberühmten Prager Brücke. Im Laufe der Geschichte wurde die Brücke immer wieder, wenn auch nur teilweise, zerstört. Im 30-jährigen Krieg ließ der Kommandant von Regensburg die Brücke sprengen, um die feindlichen Truppen aufzuhalten. 1809 zerstörten französische und österreichische Armeen den nördlichen Brückenkopf durch Geschützfeuer, und im Jahr 1945 machten Sprengungen die Brücke unpassierbar. Vollständig instandgesetzt wurde sie erst wieder 1968. |
![]() Rathaus Grimma Erstmals urkundlich erwähnt wurde das "domus consulum" im Jahre 1297. Doch schon 1305 zerstörte ein Brand das Rathaus. Das auf den abgebrannten Außenmauern errichtete neue Gebäude beherbergte nicht mehr nur die Ratsherren, sondern diente zugleich als "Kaufhaus" - Tuchmacher, Töpfer und Bäcker boten ihre Waren an. Der Dachstuhl, der im Wesentlichen heute noch erhalten ist, wurde 1441 fertiggestellt. Die Giebel zeigen spätgotische Fachwerkkunst. Der Westgiebel wurde 1515 massiv ausgebaut und spätgotisch verziert, 1537 erhielt er die heutigen Renaissance-Züge. Im gleichen Jahr wurde der Turm, der als Dachreiter das Rathaus ziert, neu errichtet und mit einer begehbaren Galerie versehen. Seit 1847 wurde der Stil nicht mehr verändert. |
| Ausgabeland | Deutschland (BRD) |
| Ausgabetag | 28. September 2000 |
| Ausgabeart | Dauerserie |
| Größe in mm: | 21,50 x 25,50 |
| Entwerfer Pwz: | Sibylle und Prof. Fritz Haase, Bremen |
| Entwerfer Stempel: | Sibylle und Prof. Fritz Haase, Bremen |
| Papier: | nicht bekannt |
| Druckart: | nicht bekannt |
| Druckort: | nicht bekannt |
| Konfektionierung: | nicht bekannt |
| Anordung PWz: | nicht bekannt |
| zur vorherigen Ausgabe | zur Jahresübersicht | zur nächsten Ausgabe |
| Texte aus "Philatelie Aktuell" | zur Startseite | Entwürfe aus "Postfrisch" |
Jahresprogramm von BUND-Postwertzeichen (Deutschland-BRD-Briefmarken) aus dem Jahr
2000 -
2001 -
2002 -
2003 -
2004 -
2005 -
2006 -
2007 -
2008 -
2009
2010 -
2011 -
2012
Briefmarkenzubehör Kataloge 2011 und Nachträge 2010 (KABE und Leuchtturm) lieferbar
Informationen rund um Briefmarken
mit Adressen von über 100 Auktionshäusern und ihren Terminen, über 1000 deutsche Briefmarkenhändler mit Kontaktdaten, mit BPP-Prüfersuche, Software für Sammler, Briefmarkensuche nach deren Wert für deutsche Sammelgebiete und den Philaletter - dem Newsletter über deutsche Briefmarken
Briefmarken-Auktionen und Handel in Berlin - ca. 10 mal im Jahr
Informationen und aktuelle Losliste unter www.dietzelberlin.de
Mr. Wong - LinkARENA - Delicio.us - Folkd - Google