Eine private Homepage von Andreas Bartl
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![]() Zitronenfalter Zitronenfalter gehören zu den ersten Frühlingsboten. Bereits im Februar sind sie an warmen Tagen auf Nahrungssuche. Sie überwintern als Falter ungeschützt im Freien, im Gegensatz zu anderen Arten, die ebenfalls im Falterstadium überwintern, aber geschützte Verstecke aufsuchen. Im späten Frühjahr erfolgt die Paarung der gelben Männchen mit den weißlich-grünen Weibchen, der bald danach die Eiablage folgt. Die junge Raupe sitzt zunächst an den Unterseiten der sich gerade entwickelnden Blätter, später dann auf einem Gespinstpolster auf der Oberseite, fast unsichtbar durch ihre dunkelgrüne Färbung. Im Mai/Juni schlüpft dann die nächste Generation der Falter. |
![]() Russischer Bär Der Russische Bär ist ein auffällig gefärbter Nachtfalter der Familie der "Bären". Die Familie verdankt ihren Namen den meist lang und pelzig behaarten Raupen. Die auffällige Färbung des Russischen Bären ist ein Warnsignal an potentielle Feinde und soll Ungenießbarkeit oder sogar Giftigkeit signalisieren. So geschützt konnte diese Nachtfalterart sogar tagaktiv werden. Beim Russischen Bären ist es die Raupe, die überwintert. |
![]() Tagpfauenauge Das Tagpfauenauge ist einer unserer bekanntesten Tagfalter. Er gehört zur engeren Gruppe der "Brennesselfalter", deren Raupenentwicklung an der Gemeinen Brennessel stattfindet. Zu dieser Gruppe gehören auch der Kleine Fuchs, der Admiral, das Landkärtchen und der C-Falter. Das Tagpfauenauge bringt zwei Generationen im Jahr hervor, die Falter der zweiten Generation überwintern an geschützten Stellen. |
![]() Weißer Waldportier Der Weiße Waldportier ist die größte heimische Art der so genannten "Augenfalter". Das auffallende äußere Merkmal sind die Augenflecken, die bei manchen Arten zahlreich auf den Ober- und Unterseiten der Flügel auftreten. Dunkle Farben - grau, braun, manchmal weiß oder orange - sind vorherrschend. Die Raupen sind Grasfresser und mit ihrer grünen oder braunen Färbung gut getarnt. Heute gibt es nur noch wenige Stellen, an denen man die Weißen Waldportier regelmäßig beobachten kann. |
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| Prof. Gert Aretz / Oliver Aretz | Prof. Christof Gassner | Annegret Ehmke |
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| Prof. Gert Aretz / Oliver Aretz | Prof. Christof Gassner | Annegret Ehmke |
| Ausgabeland | Deutschland (BRD) |
| Ausgabetag | 1. Dezember 2005 |
| Ausgabeart | Sondermarke mit Zuschlag |
| Größe in mm: | 55,00 x 32,80 |
| Entwerfer Pwz: | Gerhard Lienemeyer, Offenbach am Main |
| Entwerfer Stempel: | Gerhard Lienemeyer, Offenbach am Main |
| Papier: | nicht bekannt |
| Druckart: | nicht bekannt |
| Druckort: | nicht bekannt |
| Konfektionierung: | nicht bekannt |
| Anordung PWz: | nicht bekannt |
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