Andreas Bartl
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Oberdeutscher Fachwerkbau von 1582 in Eppingen und
Serie "Fachwerkbauten in Deutschland"

Die Postwertzeichen-Ausgabe / die Briefmarken-Ausgabe Serie "Fachwerkbauten in Deutschland" Oberdeutscher Fachwerkbau von 1582 in Eppingen und wird mit Beschreibung zum Ausgabeanlass, Abbildung, Entwerfer der Marke, weiteren Entwürfen, und Daten zum Druck und Konfektion vorgestellt.

Abbildungen und Ausgabeanlaß zur Briefmarke

Bild der Briefmarke (Oberdeutscher Fachwerkbau von 1582 in Eppingen)
Das Motiv der Briefmarke ist: Oberdeutscher Fachwerkbau von 1582 in Eppingen.
Das im Jahre 1582 erbaute sog. Baumann‘sche Haus in Eppingen (Kraichgau) zählt zu den schmuckvollsten Fachwerkhäusern Baden-Württembergs. Vom Bautyp her handelt es sich um ein Bürgerhaus, das in markanter Ecklage über massivem Erdgeschoß in Sandsteinquadern als frühneuzeitlicher Stockwerksbau in Zierfachwerk errichtet wurde. Die vorkragenden Haupt- und Dachgeschosse zeigen an den beiden straßenseitigen Hauptschauseiten ein vollendet ausgeprägtes Renaissancefachwerk. In den Eckfenstergruppen und der Giebelbekrönung erfährt es seine Höhepunkte. Außer den zeittypischen Motiven wie nasenbesetzte, gebogene Andreaskreuze und gleichartig verzierte Fußstreben zeichnet sich das Baumann’sche Haus durch ein geradezu üppiges Schnitzwerk aus: zu bewundern sind Fratzen, Dreiviertelstäbe mit Voluten, Flecht- und Bandwerk, Rosetten, Palmetten.
Bild der Briefmarke (Niederdeutscher Fachwerkbau von 1734 in Trebel-Dünsche)
Das Motiv der Briefmarke ist: Niederdeutscher Fachwerkbau von 1734 in Trebel-Dünsche.
Das im Jahr 1734 errichtete Bauernhaus im Rundlingsdorf Dünsche (Gemeinde Trebel, Hannoversches Wendland) zählt zu den schmuckreichsten ländlichen Fachwerkhäusern in Niedersachsen. Das Hallenhaus in Dreiständerbauweise, welches Wohnen und Wirtschaften unter einem Dach vereint, wendet dem Dorfplatz seinen besonders repräsentativen Wirtschaftsgiebel zu. Er beeindruckt durch das lebhafte Formenspiel seiner Fachwerkgliederung, die mit einem Rauten- bzw. Dreiecksmuster nahezu seine gesamte Fläche überzieht und durch kunstvolle Zierausmauerung mit Backsteinen betont wird. Der obere Teil des Giebels kragt noch zweimal über profilierten Knaggen vor und trägt an der Spitze einen verzierten Giebelpfahl. Zusätzlich schmücken Inschriften das Dielentor und die Schwellbalken zweier Vorkragungen.
 

Konkurrenzentwürfe zur Briefmarke

Konkurrenzentwurf von Joachim Rieß Konkurrenzentwurf von Professor Dieter Ziegenfeuter Konkurrenzentwurf von Lutz Menze
Joachim Rieß Professor Dieter Ziegenfeuter Lutz Menze
 

Allgemeine Angaben zur Briefmarke

Das Ausgabeland der Briefmarken-Ausgabe ist Bundesrepublik Deutschland (BRD). Die Briefmarken sind Sondermarke und haben den Ausgabetag 7. Oktober 2010.
 

Sonstige Angaben zur Briefmarke

Größe in mm:34,89 x 34,89
Entwerfer Pwz:Prof. Dieter Ziegenfeuter, Dortmund
Entwerfer Stempel:Prof. Dieter Ziegenfeuter, Dortmund
Papier:Gestrichenes, weißes, fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP 2
Druckart:Mehrfarben-Offsetdruck
Druckort:Bundesdruckerei GmbH, Berlin
Konfektionierung:Zehnerbogen 209 x 104 mm
Anordung PWz:5 PWz nebeneinander, 2 PWz untereinander
 

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