Eine private Homepage von Andreas Bartl
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![]() Terrassenufer an der Elbe von der Carolabrücke (220) Am 8. Juli 1836 erhielten zwölf Dresdner Bürger von König Friedrich August II. von Sachsen das Privileg zur Gründung einer Dampfschifffahrtsgesellschaft im Königreich Sachsen. 1837 ging mit der "Königin Maria" das erste, von Andreas Schubert konstruierte deutsche Personendampfschiff vom Stapel. Nach der Jungfernfahrt am 30. Juli 1837 nach Rathen im Elbsandsteingebirge wurde noch im gleichen Jahr der regelmäßige Fahrbetrieb im Linienverkehr aufgenommen. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden weitere Schiffe in Dienst gestellt und das Konkurrenzunternehmen, die Böhmische -Dampfschifffahrts-Gesellschaft, übernommen. Seit 1910 hatte die Sächsisch - Böhmische - Dampfschifffahrts-Gesellschaft (so der neue Name) ihren Liegeplatz im Zentrum der Altstadt Dresdens. Dieses hat sie heute noch inne. Nach dem 2. Weltkrieg bestand die Flotte der nun verstaatlichten VEB Elbeschifffahrt Sachsen nur noch aus 16 Raddampfern. Später wurde die Gesellschaft umbenannt in VEB Fahrgastschifffahrt Weiße Flotte Dresden. 1992, nach der Wende, übergab man die Gesellschaft an die Conti-Reederei. Heute fahren neun historische Raddampfer für die Gesellschaft. Darunter nimmt der Raddampfer Diesbär eine Sonderstellung ein: er ist der einzige Raddampfer, der noch mit Kohle betrieben wird. Die dabei verwendete Dampfmaschine stammt aus dem Jahr 1841 und ist die älteste Raddampfermaschine der Welt. Die noch heute in Dresden betriebene Raddampfer-Flotte ist eine der ältesten und größten der Welt. Das Fahrgebiet erstreckt sich vom historischen Zentrum Dresdens über ca. 80 Kilometer in einer der schönsten Flusslandschaften Europas bis Seußlitz bei Meißen bzw. Bad Schandau in der Sächsischen Schweiz. Höhepunkt eines jeden Jahres ist die mit allen Raddampfern der Flotte durchgeführte Flottenparade am 1. Mai sowie die "Riverboat-Shuffle" im Rahmen des Dixieland-Festivals. |
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| Grit Fiedler | Joachim Rieß |
| Ausgabeland | Deutschland (BRD) |
| Ausgabetag | 9. Juni 2011 / 9.6.2011 |
| Ausgabeart | Sondermarke |
| Größe in mm: | PWZ: 34,89 x 34,89 Block: 105 x 70 |
| Entwerfer Pwz: | Stefan Klein und Olaf Neumann, Iserlohn |
| Entwerfer Stempel: | Stefan Klein und Olaf Neumann, Iserlohn |
| Papier: | Gestrichenes, weißes, fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP 2 |
| Druckart: | Mehrfarben-Offsetdruck |
| Druckort: | Giesecke & Devrient GmbH, Werk Wertpapierdruckerei Leipzig |
| Konfektionierung: | Block 105,00 x 70,00 mm |
| Anordung PWz: |
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